"Hoffnung gegen die Verzweiflung"

Die Initiative entstand im Sommer 2014: An die 200 Unterzeichner jüdischer Herkunft oder jüdischen Glaubens richten mit Unterstützung zahlreicher Sympathisanten einen Offenen Brief an die Bundesregierung mit der Bitte, echte Friedensgespräche (- auf der Basis der Dialogphilosophie -) zu unterstützen. Die Unterzeichner wurden in ihren Hoffnungen enttäuscht. Zwar wurden drei Vertreter der Initiative  vom Referatsleiter "Nahost" in das Außenministerium eingeladen, wo ihre Vorstellungen Gehör fanden. Jedoch bestand vonseiten des Ministeriums wenig Interesse für eine Umsetzung. Als Vertreter der Initiative nahmen deren (Mit-)Begründer Jochi Weil-Geldstein (CH) und Edith Lutz (D) sowie die aus Israel angereiste Professorin für Psychologie, Shifra Sagy, an dem Gespräch teil. Von palästinensicher Seite war ein weiterer Teilnehmer eingeladen, jedoch erwiesen sich die bürokratischen und finanziellen Hürden als zu groß für eine Realisierung. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Erläuterung der vorgelegten Skizze: Promoting Acknowlegement of the Other.  

         

Die Website <www.hope-against-despair.de> wurde von August 2014 bis Juli 2019 geführt. Links zu einzelnen Seiten:

Open Letter to the government of Germany with a petition to invite to dialogues,

Unterstützer (Supporting Organizations)

Hoffnung gegen die Verzweiflung. Kann Deutschland mit Friedensgesprächen einen Beitrag zur Vermittlung im Nahostkonflikt leisten? In: Blickpunkt.e

 

 

Zu Beginn 2015 arbeiten einige Unterzeichner sehr intensiv an einer neuen Initiative: "Save Israel - Stop the Occupation"/ SISO . S. dazu ein Bericht in Haaretz: "Only True Israeli Patriots Can End 50 Years of Occupation" - ohne den durchschlagenden Erfolg