Mit SCI in Peru
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Unser Einsatzgebiet sind entlegene Andendörfer in der Provinz La Libertad. Die Dörfer bestehen aus einfachen Lehmhütten, mitunter einer Kirche und einer Schule. Elektrizität und Wasseranschluss sind nicht vorhanden. Unsere Aufgabe: Mithilfe bei der Verbesserung des Gesundheitswesens. Dazu gehören Mitarbeit bei der Gesundheitsfürsorge, Mithilfe beim Bau kleiner pharmazeutischer Einrichtungen - den "Gesundheitshäusern" in verschiedenen Dörfern - und Kontaktpflege zu Schulen, Dorfgemeinschaften und Familien. |
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Die folgenden Bilder zeigen uns bei dieser Aufgabe, bzw. bei dem Versuch dieser Aufgabe. Oft mussten wir dabei unser Versagen eingestehen; so etwa beim Transport langer Eukalyptusstämme für den Hausbau. Für die wesentlich kleineren indigenen Peruaner, die diese Stämme unter Einnahme von Kokain mit Leichtigkeit schafften, müssen wir einen erbärmlichen Anblick geboten haben. Die Mithilfe bei der Herstellung von Ziegelsteinen klappte besser.
Die Kontaktpflege gelang leicht. Kinder wie Erwachsene waren interessiert, etwas von unseren Herkunftsländern zu erfahren. In den Arbeitspausen sahen sie mit uns die mitgebrachten Bildbände an und tauschten mit uns landesspezifische Erfahrungen aus. Wir spürten die Freude, dass wir mit ihnen arbeiten und von ihrer Arbeit lernen wollten.
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Kinder wie Erwachsene waren interessiert, etwas von unseren Herkunftsländern zu erfahren. |
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In den Arbeitspausen sahen sie mit uns die mitgebrachten Bildbände an und tauschten mit uns landesspezifische Erfahrungen aus. Wir spürten die Freude, dass wir mit ihnen arbeiten und von ihrer Arbeit lernen wollten. |
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Jemand aus dem Vorbereitungsseminar des SCI - auch Programme zu Empathie und Toleranz gehörten dazu - hatte es deutlich gesagt: "Glaubt nicht, ihr wärt die großen Helfer. Ihr seid einfach nur da, und das ist wichtig."
Wichtig waren auch die Eindrücke, die wir mit nach Hause brachten. Wir sahen, dass die mittellosen Menschen in dieser Region zufriedener waren als die in unserer "zivilisierten". Und wir erfuhren, dass Entbehrung technischer Einrichtungen wie elektrische Beleuchtung, Mobilfunk, Fernseher, etc., auch der Verzicht derselben, die Beziehung zum Anderen stärkt. Was tun, wenn es um 6 Uhr dunkel wird? Dann bleibt nur die Gemeinschaft mit den anderen. Und wenn dann irgendwann die Worte ausgehen, kann es vorkommen, dass selbst der traditionelle Nichtsänger ein Lied anstimmt, - so wie unsere spanischen Teilnehmer: "Campanas sobre Campanas - ein Weihnachtslied im September. Oder man geht hinaus in die Dunkelheit, sieht den prall gefüllten Sternenhimmel und denkt: "Mein Gott, was für ein Reichtum". In einem Land, das von Armut geprägt ist.

Ein Vierzehnjähriger, der die Wäsche seiner Familie in einem Waschtrog wäscht, eine sechsjährige Ziegenhüterin (: "esa cabra no tiene mama"), ein Kleinkind in Lumpen, das im Müll spielt; die Offenheit und Kontaktfreude der Kinder haben uns Vieles gelehrt, das wir mit nach Hause nehmen. Es bleibt die Erkenntnis der Notwendigkeit, Gegensätze zu überwinden, vor allem zwischen arm und reich. Jede kleine geduldige Bemühung um deren Überwindung ist Friedensarbeit

Liebe Festgesellschaft,
ich bedanke mich bei der „Arbeitsgemeinschaft Friedensgruppen in Rheinland-Pfalz“ für die Verleihung des Friedenspreises und bei Clemens Ronnefeldt für die lobenden Worte.
Friedensarbeit, gleich welcher Art, kann nicht von einer Person alleine geleistet werden. In der Würdigung durch den Friedenspreis sehe ich mich stellvertretend für eine Gruppe von Menschen, die mit mir an der Mission des Friedensbootes gearbeitet haben und noch arbeiten.
Eine mir häufig gestellte Frage ist, „wie bist du/ wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein jüdisches Boot auf die Reise nach Gaza zu schicken?“ Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Das sogenannte „Jüdische Boot“ ist nicht das Ergebnis der Idee eines Einzelnen, sondern eher das Resultat einer Entwicklungsfolge. Am Anfang dieser Entwicklung – um willkürlich einen Anfang zu setzen – stand die Suche nach einem Schiff, um mit einer deutschen Delegation an einer geplanten Jubiläumsfahrt der Freegaza-Bewegung im August 2009 teilzunehmen. Zwei Schiffe der Freegaza-Bewegung hatten im Jahr zuvor erstmalig die Gaza-Blockade durchbrochen. Nach einer stürmischen nächtlichen Überfahrt waren wir in dem kleinen Hafen von Gaza von einer überglücklichen Menschenmenge begrüßt worden. Nach über 40 Jahren war das erste Schiff angekommen. In der kurzen Zeit unseres Aufenthalts nahmen wir die Zerstörung wahr, Armut, Verzweiflung, aber auch Gastfreundschaft, Hoffnung und die Sehnsucht nach Frieden.
Die geplante Jubiläumsfahrt kam nicht zustande, die Flottille wurde verschoben. Während der langen Planungszeit meldeten immer mehr jüdische Menschen ihr Interesse an einer Mitfahrt an. Aus der zunehmenden Nachfrage jüdischer Interessenten erwuchs die Einsicht in die politische und ethische Bedeutung eines Bootes mit jüdischer Delegation. Die Mehrheit der Menschen in Gaza kannten und kennen Juden nur als Ausführende militärischer Angriffe. Im alltäglichen Sprachgebrauch sind die Angreifenden nicht „die israelischen Soldaten“, sondern „die Juden“. Unser Boot sollte statt Kriegsinstrumente Musikinstrumente mitbringen. Musik ist bekanntlich eine internationale Sprache, die verbindet.
Das Jüdische Boot war als eine Brücke gedacht mit der Botschaft der Solidarität an die unter Besatzung lebenden Palästinenser und einer Botschaft der Unterstützung an Frieden und Gerechtigkeit suchende Israelis. Von dieser Brücke erging und ergeht der Ruf an die Regierungen, sich gegen Besatzung und Belagerung auszusprechen und entsprechend zu handeln.
Dr. Eyad Sarraj, der bekannte Psychiater eines Gesundheitszentrums in Gaza, schrieb in Erwartung der Ankunft unseres Bootes im September,
„Ich habe geholfen, andere Boote zu begrüßen, aber dieses ist das bedeutendste für mich, weil es eine solch wichtige Botschaft trägt. Es bringt uns und der Welt die Botschaft, dass diejenigen, die wir Palästinenser als unsere Feinde ansehen müssten, stattdessen als unsere Freunde ankommen, als Brüder und Schwestern, die mit uns die Liebe zu Humanität und das Bemühen um Frieden und Gerechtigkeit teilen. Ich warte gespannt darauf, ihnen die Hände schütteln zu können und sie in herzlicher Umarmung willkommen zu heißen.“
Irene, das kleine Friedensboot, ist in Gaza nicht angekommen. Es wurde kurz nach Erreichen der Gewässer von Gaza abgefangen und wird noch immer illegal in einem israelischen Hafen zurückgehalten. Aber seine Botschaft ist unterwegs nach Gaza, hat den Hafen erreicht und beginnt sich im Lande auszubreiten. Dazu half eine Fotocollage unseres Bootes, die ich mit Hilfe der Freunde des ermordeten Vittorio Arrigoni nach Gaza bringen konnte. Die symbolische Ankunft des Bootes wurde in Gaza von vielen Menschen begrüßt.
Es wird noch viel Arbeit nötig sein, bis ein jüdisches Friedensboot Gaza und seine Bevölkerung erreichen kann. Ich sehe es vor mir - in Anlehnung an eine mittelalterliche adventliche Choralstrophe - „geladen bis an den höchsten Bord“ mit Gegenständen der Kunst, der Musik und der Freundschaft; das Segel: die Liebe; der uns führende Geist: der Mast.

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Links: Preisverleihung durch Pfr. Wolfgang Kohlstruck Rechts: "Hevenu shalom", gesungen hinter der Friedensfahne "Shalom - Salaam", mit Vorjahrespreisträgern und Laudator Clemens Ronnefeld (2. von rechts) |
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Erster Teil: Irene
Ich schreibe dies in meiner schmutzigen Gefängniszelle. Keine Ahnung, was das für ein Gefängnis ist, wo es liegt. Givat wie bitte? Ich habe die Leute, die mich herbrachten, nicht noch einmal gefragt. Lo ichpat li – ist ja auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich so bald wie möglich aufschreibe, was passiert ist, Bilder. Worte. Eindrücke, bevor sie mir aus dem Gedächtnis schwinden oder ungenau werden.
Ich sitze auf einem schmutzigen, kaputten Plastikstuhl und starre auf das Gitterfenster in der großen blauen Eisentür. Woher kommt dieser Krach? Schreib weiter, lass Dich nicht stören. Aber ich spüre noch immer das Schaukeln der Wellen und eine seltsame Müdigkeit. Leg Dich aufs Bett, ruh Dich einen Moment aus. Ausruhen und schreiben.
Ich suche nach den Zeilen, die ich in den letzten Stunden an Bord hingekritzelt habe.
Dienstagmorgen. Wir kommen in Gaza-Gewässer. Schlechte Neuigkeit: die Toilette funktioniert nicht mehr. Ich war seit gestern nicht mehr dort. Die Männer machen die Flaggen fest und hissen das Segel. Die Friedenswimpel! Wir müssen uns beeilen, sie kommen. „Sie kommen“ – das sind die letzten Worte im Tagebuch eines deutschen Widerstandskämpfers, bevor sie ihn zur Hinrichtung führten. Ich spüre, wir werden nicht sterben.
Ich fühlte mich ruhig und voll Vertrauen. Etwas aufgeregt schon, die Wimpel mussten schnell hoch.
Itamar schlägt vor, sie in Bündeln zu befestigen. Lillian und ich sind dagegen: Sie müssten einzeln gehisst werden. Glyn, Lillian und ich befestigen sie an den Tauen. Wir haben nicht genug Bindfaden, wie sollen wir die restlichen Fahnen festbinden? Wir suchen in allen Ecken, in unserem Gepäck nach Bindfaden, und wir finden welchen. Jetzt flattern sie alle, alle 42 Wimpel mit 84 Tauben und mehr als 100 Namen von Menschen, die gerne mit uns gefahren wären. Das Bild sieht wunderschön aus. Ein alter, verbrauchter Kahn wie eine bunte Blume im ruhigen blauen Meer. Vish und Eli fahren im Rettungsboot um das Schiff herum und machen Fotos. Alle sind fasziniert.
9.30 Uhr. Am nördlichen Horizont erscheint ein israelisches Marineschiff. Wir ziehen die Schwimmwesten an und setzen uns auf das Achterdeck, jeder mit seinem Gepäck und einer Flasche Wasser. Die beiden Medienleute postieren sich rechts und links, um die Ereignisse zu dokumentieren, die auf uns zukommen. Ich sitze neben dem Maschinenraum. Glyn erklärt mir, wie ich den Motor abstellen muss, damit ich bereit bin, wenn er mich dazu auffordert.
10.00 Uhr. Ein zweites Boot in Sicht. Bewegt sich offenbar nicht. Wartet vielleicht auf uns.
10.30 Uhr. Lillian kommt vom verstopften Klo zurück. Nervosität schlägt auf die Blase. „Geh Du auch Pipi machen!“ Lilian spricht den hessischen Dialekt ihrer Eltern; sie musste Deutschland als Anderthalb-Jährige verlassen. Die Männer haben es leichter. Eine Hand fest in der Hand eines Anderen können sie das Gleichgewicht halten und über Bord pinkeln.
10.45 Uhr. Kriegsschiffe halten auf uns zu. „Acht Schiffe“, ruft jemand. Sie kommen rasch näher. Ich kann ihre Gesichter erkennen. Junge Gesichter, einige hübsch. Ich versuche, sie mir genau anzusehen. Um mich herum wächst die Unruhe. Reuven kommt zu mir herüber, um im Schatten zu sitzen. Die Sonne brennt auf der Seite, an der die Soldaten schnell näher kommen. Dort steht Itamar und redet mit ihnen. Er spricht die vorbereiteten Worte auf Hebräisch und Englisch. Ich höre ihn sagen. „Wir sind Friedensaktivisten.“ Reuven, der jetzt auf dem Dach des Maschinenraumes sitzt, schreit: „Ivrit, ivrit.“ Er versucht, mit den Soldaten zu reden. Er hat seine Gelassenheit verloren.
Ich sehe, dass Lillian unruhig wird, und bitte Yonatan, den Platz mit ihr zu tauschen, sodass sie zu meiner Linken sitzen kann. Wie besprochen, haken wir uns ein. Bei Reuven hake ich mich nicht ein, weil er Mundharmonika spielen will. Ich bin nicht sicher, dass er es schafft. Seine verletzte Seele kann bloß noch schreien. „Keiner hört ihm zu“, sagt Lillian.
Auf Itamar haben sie auch nicht gehört. Die Soldaten handelten wie Roboter. Offenbar waren sie nicht in der Lage, zuzuhören. Shema Israel. Höre Israel.
Yonatan macht Reuven Zeichen, die Mundharmonika zu spielen. Aber mir ist klar, dass Reuven dazu nicht mehr in der Lage ist. Also fange ich an zu singen. „We shall overcome.“ Und Yonatan, Lillian und andere fallen ein. Wir kommen bis zu zweiten Strophe: „Wir haben keine Angst, wir haben keine Angst.“
Es gibt ein wunderschönes hebräisches Lied. „Die ganze Welt, die ganze Welt ist nur eine schmale Brücke, und die Hauptsache ist, ha-ikar, lo l-fached, dass man keine Angst hat.“
Lillian schreit: „Seht, was sie mit dem armen Glyn machen.“
Lillian wollte ihren Augen nicht trauen. „Es ist nur ein Traum, ein böser Traum, es geschieht nicht wirklich“, sagte sie mir später, als wir im Polizeiauto saßen.
Sie stoßen Glyn grob vom Steuerrad auf Deck in die Kabine. Von da, wo ich sitze, kann ich nicht sehen, was mit ihm geschieht.
Während ich versuchte, Reuven zu beruhigen, beobachtete ich etwas Unglaubliches. Ich sehe Itamar gekrümmt auf dem Deck des nächsten Militärbootes liegen. „In Handschellen“, sollte ich schreiben – aber das Bild vor meinen Augen war „dos kelbl oifn furl“. Itamar war „gebundn mit a shtrik“.
Und ich sah etwas noch Grausameres. Plötzlich höre ich einen durchdringenden Schrei und sehe Yonatan auf dem Boden mir gegenüber sich winden vor Schmerzen. Was geht hier vor?
Das war völlig unbegreiflich. Später, als die Atmosphäre sich beruhigte, fragte ich Rami, und er erklärte mir, Yonatan habe Elektroschocks bekommen. Ich wusste nicht einmal, dass es solche makabren Dinge bei der Armee gibt.
Reuven blickt verstört auf seine Mundharmonikas, die vor ihm auf dem Boden liegen, zwischen schweren Militärstiefeln. Er kann nicht mehr sitzen bleiben, er muss aufstehen. Ich kann ihn nicht zurückhalten. Ich habe Angst, seine Emotionen könnten die Atmosphäre aufladen und Gewalt entfachen. Deshalb wende ich mich an den Soldaten, der neben ihm steht. „Er ist nervös, er ist Überlebender der Schoah.“
Naive, törichte Worte vielleicht. Aber sie schafften es, die Atmosphäre zu verändern. Der hilflos aussehende junge Soldat nickt. Unsere Blicke treffen sich. Ein Hauch von Verständigung außerhalb der Zeit.
Reuven sammelt die verstreuten Mundharmonikas in eine Plastiktüte. Er setzt sich neben Rami und wird bald ruhiger. Rami und ich wechseln erleichterte Blicke. Rami, ein ruhiger Mensch mit einem stabilen Körper, hat eine beruhigende Wirkung auf uns alle.
Ein anderer Soldat fragt mich: „Möchten Sie nicht lieber drinnen sitzen?“ „Nein“, antworte ich. „Ich muss aufpassen, was hier vorgeht. Ich muss Euch ins Gesicht sehen, damit ich mir sicher bin, dass Ihr menschliche Wesen seid. Ist es nicht verrückt, dass wir uns voreinander fürchten?“ Der Soldat, auch dieser, nickt. (habe ich ein „Ja“ gehört?) Und ich sehe, wie sein starres Gesicht einen entspannteren Ausdruck annimmt.
Ich sehe mich auf dem Boot um und versuche, mir dieses unglaubliche Bild einzuprägen: Acht Militärboote, einige mit Kanonenkugeln, ungefähr sieben bis zehn Soldaten auf jedem Boot. Auf unserem Achterdeck drängen sich außer uns etwa sieben Soldaten (wo nur fünf Passagiere sitzen dürfen). In der Ferne ein mächtiges Kriegsschiff, um neun friedlichen Aktivisten Einhalt zu bieten. Was für ein Wahnsinn! Wenn die Leute in Deutschland, in der EU und in den Vereinigten Staaten nur wüssten, dass sie auch finanziell zu diesem Irrsinn beitragen! (Und zu viel schlimmeren Schandtaten!) Wo sind die wahren Freunde, die Israel – krank vom Holocaust und von Jahrhunderten des Leidens – bei der Hand nehmen, vor einen Spiegel führen und auffordern, die irrsinnig scheußliche, grausame Maske abzunehmen; die ihr helfen, Israel ha-jaffa zu sein? [1]
(Übersetzung aus dem Englischen) [1] ‚Israel du Schöne’ - nach einem bekannten israelischen Tanzlied: „Israel ha-jaffah“
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Adam, Prof. Zach |
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Adler, Dr. Benjamin |
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Agnon, Prof. Amotz |
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Aharoni, Prof. Ada |
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Amareggi, Daniella |
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Amitay, Dr. Yossi |
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Auron, Prof. Yair |
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Ayalon, Uri |
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Barak, Prof. Yoram |
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Bar Ephraim, Rabbi Reuven |
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Barnavi, Prof. Elie |
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Bar-Tal, Prof. Daniel |
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Bartor, Dr. Assnat |
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Barwasser, Karlheinz Akiba |
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Bat Rahel, Frieda |
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Ben-Amos, Prof. Avner |
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Bendersky, Sally |
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benedikt, linda |
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Bentwich, Zvi |
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Ben-Ze'ev, Dr Efrat |
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Berger, Gedeon |
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Berlowitz, Shelley |
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Bethlehem, Dr. Louise |
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Bilu, Prof. Yoram |
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Blanc, Prof. David |
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Bleiweiss, Celino |
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Bollag, Guy |
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Bonstein, Dr. Herbert Samuel |
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Bornstein, Gabriel |
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Boyarin, Prof. Daniel |
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Brook, Dr. Dan |
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Canin, Noel |
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Carel, Dr. Cynthia |
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Carmeli, Tair |
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Chamberlain Regev, Zohar |
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Chomsky, Prof. Dr. Noam |
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Christoph-Wyler, Yvonne |
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Cohen, Ran |
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Confino, Prof. Alon |
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Dahan, Dr. Michael |
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Dahan, Iris |
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DeKoven Ezrahi, Prof. Sidra |
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Dreyfus, Prof. Tommy |
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Ehrlich, Eva |
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Elhanan, Rami |
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Elior, Prof. Rachel |
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Elsohn, Alex G. |
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Erenfryd Küffer, Smadar |
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Ettinger, Anders |
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Feiler, Pnina |
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Feldman, Jennie |
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Fidel, Prof. Raya |
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Filc, Prof. Dani |
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Finkelstein, Caroline |
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Finkelstein, Nathan |
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Fischer, Heide |
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Fisch, Prof. Menachem |
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Frankenstein, Karen |
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Frankenstein, Ruben |
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Freund, Dr. Elizabeth |
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Friedmann, Daniela |
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Gal-Ed, Dr. Efrat |
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Gamliel, Dr. Ophira |
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Gans, Prof. Chaim |
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Ganzfried, Ilana |
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Gerling, Prof. Dan |
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Gerson, Betty |
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Gissis, Dr. Snait |
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Godfrey-Goldstein, Angela |
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Golany, Ofer |
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Goldberg, Dr. Amos |
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Goldschmidt, Matti |
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Goldschmidt, Tamar |
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Goldstein, Prof. Bluma |
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Golomb, Prof. Harai |
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Grosser, Prof. Dr. Alfred |
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Gruschka, Ruth |
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Guggenheim-Ami, Batja P. |
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Guggenheim, Dr. Ralph |
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Guggenheim, Gilgi |
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Guggenheim, Hans Chanan |
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HaCohen, Prof. Ruth |
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Hammermann, Roni |
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Harel, Prof. David |
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Hauri, Eliza |
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Hefets, Iris |
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Hefets Martijn, Tally |
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Hennessy, Roswitha |
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Hermon, Shelley |
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Hilkowitz, Andrew |
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Houser, Dr. Tammy Amiel |
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Jablonka, Prof. Eva |
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Jacobson, Prof. Dan |
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Joseph, Prof. Claude |
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Kabalek, Dr. Kobi |
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Kahanoff, Dr. Maya |
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Kaniuk, Aya |
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Kappeler, Dr. Sima |
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Katzenstein-Leiterer, Dr. Kate P. |
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Kaufmann Crain, Fitzgerald und Soshya |
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Kaufmann, Dr. Theodor |
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Kaynar, Prof. Gad |
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Keller, Adam |
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Kempin, Johannes |
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Klein, Prof. Menachem |
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Korczyn, Prof. Amos D. |
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Küffer, Smadar Erenfryd |
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Kuper, Richard |
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Kupferberg, Maya und Eli |
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Lerman, Dr. Hemdat |
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lerner, rabbi michael |
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Levy, Prof. René |
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Liel, Dr. Alon |
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Lindeen, Prof. Ellen |
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Lindtberg, Susanne |
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Litvak Hirsch, Dr. Tal |
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Lubin, Dr. Orly |
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Margalit, Dr. Meir |
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Margulies, Prof. Dr. Hune |
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Mendes-Flohr, Prof. Dr. Paul |
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Michaelson, Prof. Daniel |
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Mond, Prof. David |
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Mugier, Eveline |
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Mühlmann, Jeanette |
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Munk, Dr. Yael |
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Naor, Dr. Dorothy |
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Naveh, Prof. Eyal |
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Navon, Judy |
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Netzer, Dr. Olek |
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Orth, Prof. Gottfried |
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Oz-Salzberger, Prof. Dr. Fania |
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Picard, Prof. Dr. Jaques |
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Pick, Dr. Nimrod |
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Polishuk, Daniel |
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Pollatschek, Hortense |
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Pozniak, Margalith |
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Rahav, Dr. Shakhar |
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Raphael, Zeev |
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Rappaport, Michel |
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Raz, Mozzi |
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Regev, Prof. Oded |
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Rheinz, Dr. Hanna |
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Richter, Michael |
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Ritter, Ruth |
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Rohrlich, Dr. Daniel |
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Rokem, Prof. Freddie |
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Rosenfeld, Georges |
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Rosenfeld, Prof. Jona M. |
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Rosengarten, Lillian |
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Rosenzweig, Ursula |
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Rudolf, Prof. Mary |
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Sabar, Prof. Naama |
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Sagee, Yaniv |
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Sagy, Prof. Shifra |
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Sandri, Félix |
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Schocken, Prof. Hillel |
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Secker, Glyn |
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Sfard, Prof. Anna |
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Shainskaya, Dr. Alla |
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Shlaim, Prof. Avi |
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Sigmon, Erica |
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Simons, Prof. Jon |
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Sobol, Joshua |
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Soder, Nelly |
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Soen, Prof. Dan |
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Somer, Prof. Eli |
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Sommerfeld, Lili |
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Sommerfeld, Nirit |
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Spiro, Eran |
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spiro, gideon |
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Spitzer, Judith |
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Störzbach, Marianne |
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Trilse-Finkelstein, Prof. Dr. Jochanan |
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Tzfati, Prof. Dudy |
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Ury, Tanya |
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Waechter, Berenice |
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Walter, Prof. Dr. Joachim |
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Warshawsky, Rivka |
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Weil-Goldstein, Jochi |
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Wengrower, Dr. Hilda |
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Werner-Arnold, Ursula |
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Wiener-Barraud, Dr. Samuel |
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Winter, Ada |
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Winter, Dr. Peter |
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Yishai, Prof. Yael |
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Ziegele, Uri |
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Zilversmidt, Beate |
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Zimmermann, Prof. Moshe |
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Zuckermann, Prof. Moshe |
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Zweig, Lawrence |


Kinder wie Erwachsene waren interessiert, etwas von unseren Herkunftsländern zu erfahren.

